„Pigalle“ Fotografien von Roswitha Hecke bei bpk

Mehrere Monate lebte und fotografierte die Hamburger Fotografin Roswitha Hecke in den siebziger Jahren im berühmten Pariser Vergnügungsviertel „Pigalle“. In der Rue André Antoine entdeckte sie die ungewöhnliche Welt der dort lebenden Transvestiten. Es entstand das Portrait einer Pariser Straße, in der alles möglich schien: die Sehnsucht, die Liebe und die Ahnung eines selbstbestimmten Lebens.

Vergnügungsviertel Pigalle, 1975 © bpk / Roswitha Hecke

Ihre Aufnahmen sind noch bis Oktober in der Autorenbuchhandlung am Savignyplatz in Berlin zu sehen. Auf der Website bpk-images.de der Berliner Bildagentur bpk, die das Gesamtwerk der Fotografin bewahrt, sind 130 Aufnahmen online: neben den Pigalle – Bildern auch die legendäre preisgekrönte Fotoreportage „Liebes Leben“ über die Züricher Prostituierte Irene sowie Porträtaufnahmen von Schauspielern, Künstlern und Intellektuellen.

(Quelle: Pressemeldung bpk)

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